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Zusammen ist man weniger allein


Anfang. Sie. Helden. Neu. GB. Herz.



Ihr seit zum kotzen. ich würde euch am liebsten in die Fresse hauen. Eure dummen Gesichter nicht mehr sehen. Ihr drecks Weiber. So unreif, so dumm, so wiederlich und hinterfotzig. Lästern das ist eure Kunst, mehr könnt ihr nicht oder? Ich weiß es sogar. Nein. Ich find keine Worte die meine Wut und meine Agressionen derart beschreiben würden. Verzweiflung und Selbstzweifel machen sich breit. Du lächelst mir ins Gesicht und hinter meinen Rücken sprichst du über mich. Wie scheiße du bist. Und das schlimmste daran ist. Ich bin allein. Niemand ist da der mich in Arm nimmt. Niemand ist da der mir mal zuhören würde. Wahrscheinlich bin ich diejenige die scheiße ist. Die einfach nicht hier hin gehört. Das wusste ich schon immer. Heiße Tränen umranden mein Gesicht. Am liebsten würd ich euch auch am Boden liegen sehn. Schmerzen haben. Ja innerliche Schmerzen. so wie ich sie aushalten muss. Dieser Schmerz der dich innerlich zerdrückt. einengt. Er macht dich kaputt. Ich bin kaputt. Am Ende. Mein Kopf ist so leer. Am liebsten würd ich schreien und alles kaputt machen. Scherben. Alles zerbricht. Nicht nur ich... Verdammt wieso gibt es mich denn noch? Ich hätte schon längst gehen können...
30.6.09 18:41


Ich nehm dich an



Ich nehm dich an.
Dich.
Nicht ein ideales Traumbild
von einem Supermann, einer Superfrau.
Es ist auch nicht der kindliche Wunsch
nach der weiter verwöhnenden Mutter,
nach dem starken, beschützenden Vater.
Ich meine wirklich dich:
diesen leibhaftigen Menschen neben mir.
Dich mit Haut und Haaren,
mit dem Grübchen am Kinn
und den zusammengewachsenen Brauen,
mit deinem Charme und deinen Macken,
mit deinen Pickeln und Schweißfüßen.
Dich nehme ich an.
So wie du bist.
Nicht so, wie ich dich gern hätte.
Ich betrachte dich nicht als mein Erziehungsobjekt.
Ich liebe dich nicht mit Bedingungen "wenn du...".
Ich nehme dich an.

Ich nehme dich an
mit deiner Kinderstube und deinen Manieren.
Mit dem, was du gelernt hast.
Mit den Verletzungen deiner Kindheit
und den Narben deiner Jugendjahre.
Mit deiner Vorliebe für Schokoladencreme
und deiner Angst vor Spinnen.
Mit deinen Stärken und deinen Schwächen,
mit deiner Sonnenseite und mit deinem Schatten.
Ja, auch das nehme ich an,
was du selbst nur schwer annehmen kannst an dir.

Alles, was zu dir gehört:
wie du dich entwickelt hast,
wie du jetzt bist,
wie du sein wirst in zehn Jahren.

Ich nehme dich an.
Dich. Diesen erwachsenen, verwachsenen, nie ausgewachsenen, immer weiter wachsenden, stachligen, zärtlichen, spröden, herzlichen, unausstehlichen, liebenswerten, kaputten, lebendigen, menschlichen Menschen.
Dich nehme ich an.
6.6.09 16:11


25.5.09 12:23


Einfach weit weg.

25.5.09 12:02


Ich würde gern meine Augen zu machen

und jemand anderes sein!
7.5.09 23:38




Erdbeeren.
Du und ich.

Und die Zeit steht still.



Der Moment voller Sehnsucht.
Gefühle.
Zärtlichkeiten.
Man könnte meinen es dreht sich wieder alles.

Nur wie lang?

22.4.09 22:56


Irgendwas mache ich falsch.

Irgendwie bin ich hier
fehl am Platz.



Und ich fühl mich seit langem mal wieder leer.

Wo warst du nur?



Ich hätte dich wirklich gebraucht.

Dann wär der Abend nie so mies geendet...
4.4.09 19:16


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